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Arctic Monkeys Whatever People Say I Am...
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Der neuste Hype |
pm. Mitte 2005 hörte man das erste Mal von einer blutjungen englischen Band, die innerhalb kürzester Zeit Franz Ferdinand und The Strokes vom Retro-Olymp kicken würde. Als dann im laufe der Monate immer mehr englische Journalisten auf das Sheffielder Quartett zu sprechen kamen, hörte man im kontinentalen Europa schon langsam das leise Donnern, das diese Band tatsächlich auslösen könnte. Wenn man nämlich den englischen Musikjournalismus kennt, weiss man, dass dieses Medium durchaus in der Lage ist, die aktuelle Musikwelt mit neuen Trends regelrecht durchzuschütteln.
Nun ist diese lange ersehnte Scheibe draussen. Und wie zu erwarten war gibt es auf „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ nichts Neues zu entdecken. Die vier angeblichen Trendsetter spielen klassischen Retro à la Franz Ferdinand, Bloc Party oder Maximo Park. Trotzdem ist etwas anders: Retro war noch nie so frisch und voller Tatendrang. Gitarrenparts hörten sich selten so staubig aufgeblasen an. Dazu kommt eine Stimme die rotziger nicht sein könnte: „Yeah I'm sorry I was late / Well I missed the train / And then the traffic was a state / And I can't be arsed to carry on in this debate“.
Die Arctic Monkeys werden ihrem Hype gerecht.
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