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Disgroove Three
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Spannungsabfall |
roz. 2005 verlässt Bassist Flipper aus familären Gründen die Band. Für ihn kommt Marek Felis, und so bestehen Disgroove jetzt komplett aus der alten Gurd-Rhythmus Sektion. Das Trio klingt entsprechend kompakt und druckvoll. Es bietet dynamische Vierminüter mit der Melancholie von Alice In Chains und den harten Momenten der Foo Fighters. Auch den Nachfolger zum Debüt hat der Pro-Pain-Gitarrist Eric Klinger aus Pittsburgh produziert.
Und wie schon "Down On Myself" überzeugt "Three" auch durch einen eigenen, markanten, stimmungsvollen Sound. Das Ganze hat Power, und es groovt gehörig. Der Grunge-Anteil ist leicht höher als beim Vorgänger, und Philippe hat weiter an seinem Gesang gearbeitet. Das Songwriting der Basler ist gewohnt abwechslungsreich. Dennoch wirkt die Platte ab ca. der Mitte ermüdend. Irgendwie ist Disgroove gegen Ende einfach nicht mehr so spannend wie ganz am Anfang.
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