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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Two Moons
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2.
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House Of Sleep
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3.
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Leaves Scar
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4.
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Born From Fire
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5.
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Under A Soil And Black Stone
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6.
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Perkele (The God Of Fire)
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7.
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The Smoke
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8.
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Same Flesh
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9.
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Brother Moon
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10.
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Empty Opening
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| Diskografie
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Eclipse
(2006)
Review lesen |
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Far From The Sun
(2003)
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Am Universum
(2001)
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Tuonela
(1999)
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Elegy
(1996)
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Tales From The Thousand Lakes
(1994)
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Karelian Isthmus, The
(1992)
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Amorphis Eclipse
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Setzen auf ihre Stärken |
roz. Über die 10 Jahre ihres Bestehens hat sich die Band Amorphis aus Helsinki immer wieder verändert. Gegründet als Death-Metal-Band holten sie sich später Sänger Pasi Koskinen, um mit cleanem Gesang neues musikalisches Terrain zu betreten. Der bisherige Sänger und Gitarrist Tomi Kovusari konnte sich nun voll auf sein Instrument konzentrieren. Mit dieser Konstellation nahmen sie 1996 das hochgelobte Album "Elegy" auf. In den folgenden Jahren verfeinerten sie ihren Stil von Album zu Album weiter und brachten immer wieder neue Elemente in ihren Sound.
Heute klingen Amorphis wie eine Mischung aus dem Goth-Rock ihrer Landsleute H.I.M., den Melodien von Paradise Lost und den progressiven Elementen von Jethro Tull. Sänger Kovusari verliess die Band, für ihn kam Ex-Sinisthra-Frontmann Tomi Joutsen. Er ist facettenreich, hat von gothischen Klangfarben bis zu den Growls alles drauf. Amorphis tönen mit ihm zwangsläufig anders, aber nicht minder dunkel als zuvor. Die Songs sind dicht arrangiert, zusammengesetzt aus vielen entdeckenswerten Einzelteilen. "Eclipse" ist ein Album zwischen Emotionalität und Härte, fein ausbalanciert mit ganz grossen Melodien. Man höre nur "House Of Sleepy" oder "The Smoke". Es gibt keine Hänger, alle Songs haben das Zeug zur Hymne. Amorphis haben sich voll auf ihre Stärken verlassen: gute Riffs, geschmackvolle Keyboard-Sounds und Gitarren-Effekte sowie abwechslungsreicher Gesang.
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