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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Invincible
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2.
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Do What You Want
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3.
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Here It Goes Again
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4.
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A Good Idea At The Time
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5.
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Oh Lately It's So Quiet
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6.
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It's A Disaster
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7.
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A Million Ways
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8.
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No Sign Of Life
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9.
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Let It Rain
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10.
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Crash The Party
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11.
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Television, Television
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12.
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Maybe, This Time
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13.
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The House Wins
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14.
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9027 Km
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Ok Go Oh No
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Witzig und cool |
roz. Einen treffenderen Namen hätte sich das Quartett aus Chicago kaum geben können. Tatsächlich herrscht hier eine "Ok, go!"-Mentalität vor. Will heissen: Gitarren einstöpseln, einzählen und los gehts! Ok Go machen geradlinigen Power-Pop mit Anleihen bei den Pixies oder den Cars. Allerdings wirkt ihr Sound nicht verstaubt sondern - im Gegenteil - sehr zeitgemäss.
"Oh No" ist das zweite Album der Band. Ihr Indie-Pop-Rock ist ganz einfach ansteckend. Die Songs sind packend, spannungsvoll und von einer durchgehend hohen Qualität - und brauchen zur Erfüllung dieser Attribute kaum mehr als drei Minuten. Das reicht. Hervorheben könnten man das treibende "Television, Televison", die Eröffnungsnummer "Invincible", das poppige "Oh Lately It's So Quiet" oder das coole "Do What You Want". Die einzelnen Musiker fallen als Individuen nicht besonders auf. Aber was sie zusammen fabrizieren, hat Energie, Witz und eine gewisse Coolness.
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