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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Diskografie
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Black Swans & Wormhole Wizards
(2010)
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Professor Satchafunkilus And The Musterion Of Rock
(2008)
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Surfing With The Alien (20th Anniversary Edition)
(2007)
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Satriani Live!
(2006)
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Super Colossal
(2006)
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Is There Love In Space?
(2004)
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Electric Joe Satriani, The (Best Of)
(2004)
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Strange Beautiful Music
(2002)
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Live In San Francisco
(2001)
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Engines Of Creation
(2000)
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Crystal Planet
(1998)
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Joe Satriani
(1995)
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Time Machine
(1993)
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Extremist, The
(1992)
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Flying In A Blue Dream
(1990)
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Dreaming #11
(1988)
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Surfing With The Alien
(1987)
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Not Of This Earth
(1985)
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Joe Satriani Super Colossal
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Kolossal |
roz. Schon 20 Jahre ist es her, dass Joe Satriani mit seinem ersten Album "Not Of This Earth" für Aufsehen sorgte. Als einer der ersten machte er ein reines Gitarrenalbum, ohne Gesang. Heute gilt er als einer der ganz Grossen seines Faches. Dass es schon 20 Jahre her ist, sei ihm gar nicht bewusst gewesen, meint Satriani.
Als er im Frühling 2005 von einer 14-monatigen Tournee nach Hause kam, hatte Joe Satriani eigentlich im Sinn, ein Live-Album zusammenzustellen. Stattdessen entschied er sich dann aber genau zum Gegenteil und machte "Super Colossal", ein Album mit einem ausgeklügelten Sound und viel Liebe zum Detail. Nahtlos knüpft das Songmaterial an die letzten Alben "Strange Beautiful Music" und "Is There Love In Space" an. Satriani probierte viele neue Sounds aus und nahm praktisch im Alleingang alles digital auf. Es ist eines der groovigsten Satriani-Alben geworden. Das illustriert zum Beispiel das ZZ-Top-mässige "Just Like Lightnin'" oder das fröhliche "It's So Good". Und das, obwohl er auf die Talente eines Stu Hamm oder Matt Bissonette verzichtete und erstmals überhaupt auf einem Album selber Bass spielte. Die programmierten Drum-Spuren liess er später von zwei Schlagzeugern nachspielen. Zum einen von seinem langjährigen Wegbegleiter Jeff Campitelli, zum anderen von Session-Gigant Simon Philipps, der bei vier Songs trommelt und einen der Höhepunkte des Albums liefert: "One Robots Dream" mit seiner epischen Atmosphäre funktioniert vor allem durch den hammermässigen Groove. Weiteres Highlight ist "Ten Words", wohl einer der besten Satriani-Songs überhaupt. Da verzeiht man dem Gitarrenhexer auch den grössten Fehltritt seiner Karriere: "Crowd Chant" ist einfach nur peinlich.
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