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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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In A Space Outta Sound
(2006)
Review lesen |
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Latenightales
(2003)
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Mind Elevation
(2002)
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DJ Kicks
(2000)
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Car Boot Soul
(1999)
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Smokers Delight
(1995)
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Word Of Science, A
(1991)
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Nightmares On Wax In A Space Outta Sound
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Entspannte Lässigkeit |
roz. George Evelyn besinnt sich auf seine schwarzen Wurzeln und legt mit "In A Space Outta Sound" ein Album vor, das nahtlos an seinen Klassiker "Smokers Delight" anknüpft, wenn es auch nicht ganz so frisch wirkt. Aber es sind alle Wax-Trademarks da: Die Easyness, der Groove, der Soul, die Tiefe, die Intensität. Die 12 Tracks sind minimalistisch, intim und Ausdruck der Leidenschaft, mit der Evelyn zurück zu seinem Old-Style kehrt. George Evelyn zog sich nach dem Tod seines Vaters für längere Zeit zurück und werkelte an neuer Musik.
Mit seinem fünften Album "In A Space Outta Sound" liefert George Evelyn wieder das, was er am besten kann: eine musikalische Formel für eine positive Lebenseinstellung. Die CD ist nicht besonders innovativ, aber grundsolide. Der Opener "Passion" ist urtypisch und erinnert an "Les Nuits". Im heilsamen und enorm vielseitigen Instrumental-Soul von Nightmares On Wax gibt es aber dennoch viele neue Elemente zu entdecken. Etwa die karibischen Reggae-Riddims in "The Sweetest" und "Flip Ya Lid" oder der Afro-Percussion-Groove in "African Pirates". Weiter geht es mit Funk-Breaks ("Pudpots") und verführerischen, persischen Cembalo-Klängen ("Damn"). "You Wish" ist bluesiger Piano-Jazz der coolen Sorte, während "I Am You" mit seinem Gospel-Soul an die besten Zeiten des Motowns erinnert. Das Album hat eine durchdachte Dramaturgie, ist musikalisch ausgereift und mit einer eleganten Zurückhaltung, einer entspannten Lässigkeit produziert. Die Times schrieb einmal, Evelyn wei in der Lage, den Sonnenschein in Flaschen abzufüllen. Fest steht, dass er weiss, wie man hoch infiziöse Grooves auf CD verewigen kann.
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