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Thomas Kull Band Buebetröim
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Mit der nötigen Sorgfalt |
roz. Fünf Jungs und ein Bubentraum. Musik machen, die "fägt", von Herzen kommt und zu Herzen geht. Die Thomas Kull Band will Träume verwirklichen und andere zum Träumen bringen. "Buebetröim" erzählt von allerlei Träumen, von erfüllten und geplatzten. Es ist das zweite Album der Band.
Bandleader Thomas Kull, der alle Songs komponiert hat, singt in Zürcher Mundart. Er wurde schon einmal als "züüridütschi Version von Polo Hofer" bezeichnet, und das ist nicht einmal so falsch. Thomas Kull singt mit einer ähnlichen, fast lallenden Art wie Polo. Auch die Musik ist ähnlich. Es ist Mundartrock, qualitativ auf der Höhe und mit der erforderlichen Fingerfertikeit vorgetragen. Die Ideen kommen Kull meist auf den endlosen Autobahn-Fahrten, die einem auf der Heimreise vom Konzert mindestens doppelt so lange erscheinen wie auf der Hinfahrt. Man merkt "Buebetröim" an, dass hier mit viel Herzblut, aber auch mit der nötigen Erfahrung und Sorgfalt gearbeitet wurde. Aufgenommen und produziert hat Matthias Heimlicher. Neben dem professionellen Sound überzeugen vor allem die geschmackvollen Arrangements zwischen Gitarre und Piano. Die Musik ist nicht sehr innovativ, doch wirklich schön gemacht. Anspieltipps: "Alles andersch" und "Mir alli".
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