 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Geben Sie Ihre Wertung ab!
|
|
| Trackliste
|
|
1.
|
Nobody Move, Nobody Get Hurt
|
|
2.
|
This Scene Is Dead
|
|
3.
|
Inaction
|
|
4.
|
Can't Lose
|
|
5.
|
Callbacks
|
|
6.
|
Cash Cow
|
|
7.
|
It's A Hit
|
|
8.
|
The Great Escape
|
|
9.
|
Textbook
|
|
10.
|
Lousy Reputation
|
|
11.
|
Worth The Wait
|
|
12.
|
What's The Word
|
|
|
|
|
We Are Scientists With Love And Squalor
|

|
Nur Mittelmass |
pm. Nach den „Arctic Monkeys“ kommt jetzt die zweite Retro-Hoffnung für das Jahr 2006; diesmal jedoch nicht aus England, sondern aus den Staaten. "We Are Scientists" sind drei waschechte Freigeister aus New York. Musikalisch lernt man bei den drei Wissenschaftlern jedoch nicht viel Neues. Ihr Rock bewegt sich zwischen „The Strokes“ und „Franz Ferdinand“, erreicht aber deren Klasse bei weitem nicht.
Die Gitarre scheppert lieblos durch monotone 4/4 Songs, überdecken dabei aber glücklicherweise die ziemlich einfallslose Rhythmusgruppe. Lustig wird’s erst wenn der oben erwähnte Gitarrenmann anfängt zu singen. Seine Texte sind herzlich, ironisch und punktiert. Dazu kommen Melodien, wie sie ein moderner Retro-Sänger singen soll. Nur Schade das man auch diese witzigen Poesien nach spätestens vier Songs gehört hat.
„With Love And Squalor“ plätschert einfach trotzig vor sich hin. Die Songs sind weder wirklich stark noch gähnend schlecht. Das Trio ist einfach nur Mittelmass und somit sicherlich eine Enttäuschung für alle diejenigen, welche hier die neuste Retro-Erlösung zu finden glaubten.
|