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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Club Foot
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2.
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Processed Beats
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3.
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Reason Is Treason
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4.
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I.D.
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5.
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Orange
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6.
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L.S.F. (Lost Souls Forever)
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7.
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Running Battle
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8.
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Test Transmission
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9.
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Pinch Roller
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10.
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Cutt Off
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11.
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Butcher Blues
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12.
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Ovary Stripe
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13.
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U Boat
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Kasabian Kasabian
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Durchaus gelungenes Experiment |
roz. Kasabian stammt aus Leicester, der Art von englischer Grossstadt, die für ihre Jugend ein ziemlich dröges Unterhaltungsprogramm zu bieten hat: Fussball gucken, Musik hören und grölend um die Häuser ziehen. Da mieteten sich die vier Jungs von Kasabian auf einem Farmgelände zwei Räume, mehr konnten sie sich nicht leisten. Einer diente als gemeinsames Schlafzimmer. Den anderen stopften sie mit Synthesizern aus allen Jahrzehnten, Gitarren und Percussion-Instrumente voll. Nun probierten sie verschiedene Dinge aus und liessen verschiedenste Stile in ihre Musik einflessen: Die Stones, Doors und Beatles aus der elterlichen Plattensammlung; Motown, Soundtracks, die Rhythmen aus der Ravezeit, Hip Hop, Brit Pop, Chuck Berry, Roy Orbison, die Four Tops, die Supremes, die frühen Pink Floyd, Kraut Rock, Eminem, Air – Musik von heute und damals, jeder Sound war erlaubt. Nun ist ihr Debütalbum „Kasabian“ erschienen. Die Produktion klingt richtig schön angestaubt, ein moderner Sound wäre bei dieser Art Musik auch nicht richtig gewesen. Insgesamt überwiegt der zwar Elektroanteil aber auch der Britpop-Einfluss ist unverkennbar. Ein recht abgespaceter Sound, jedoch ein durchaus gelungenes Experiment. Reinhören!
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