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| Wertung
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R=Redaktion
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| Trackliste
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1.
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Seeing Double At The Triple Rock
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2.
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The Marxist Brothers
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3.
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Golden Boys
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4.
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You're Wrong
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5.
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Everything In Moderation (Especially Moderation)
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6.
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I'm Going To Hell For This One
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| Diskografie
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Wolves In Wolves Clothing
(2006)
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Never Trust A Hippy
(2006)
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Greatest Songs Ever Written
(2004)
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War On Errorism
(2003)
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Pump The Valuum
(2000)
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Cecline
(1999)
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So Long And Thanks For All The Shoes
(1997)
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Heavy Petting Zoo
(1996)
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NoFX Never Trust A Hippy
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Kein Sprachrohr mehr |
pm. Gerade noch in den letzten Atemzügen des ausklingenden Karikaturenstreits um den Propheten Mohammed erscheint die neue NoFX CD „Never Trust A Hippy“. Wie man schon dem Cover entnehmen kann, bringt Fat Mike seine traditionelle Abneigung gegen Hippies nun auf den Punkt, in dem er Jesus als Oberguru der Hippies eruiert.
Die EP mit sechs Songs ist ein kleiner Vorgeschmack auf den bald erscheinenden Longplayer. Die Songs sind in typischer NoFX Manier gehalten und leben hauptsächlich von schnellem Punkrock und sarkastischen Texten: „Jesus Christ is coming back he wants to kick Mel Gibson’s ass“. Das Ganze geht aber alles nicht mehr so revolutionär ins Ohr wie das früher der Fall war. Man nörgelt über aufgetackelte Szenengänger, die den Inhalt ihrer teuer erworbenen kommunistischen Manifeste nicht kapieren oder das man dem 2000 jährigen Hippy auf dem CD-Cover nicht trauen soll. Dahinter steckt kaum noch ein rotziges Herz sondern gleicht eher dem verzweifelten Versuch einen längst vergangenen Kampf zu kämpfen. Die prüde und deswegen zu verachtende Gesellschaft hat Heutzutage den Punkrock nämlich nicht mehr als Gegner sondern in ihrer Mitte. Die Revolution kommt im Jahr 2006 von innen und nicht von aussen.
„Never Trust A Hippy“ treibt die Altpunker deswegen eher in eine Ecke, in der sie nichts zu suchen haben: Dem sarkastischen Funkpunk, der über alles nörgelt und im Grunde nichts zu sagen hat. Es gab Zeiten, da war das anders.
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