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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Do What You Want
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2.
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Nothing To Hide
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3.
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Step By Step
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4.
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Welcome
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5.
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My Arms Are Tired
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6.
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I'll Be Gone
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7.
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Get Ready
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8.
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I Wanna Give It To You
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9.
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Broke Free
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10.
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Surface Of Sorrow
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11.
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Killermachine
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12.
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Make A Sound
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Codec & Flexor Killermachine
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Unterkühlt |
roz. Mit ihrem Überhit "Time Has Changed" wurden Codec & Flexor zur Avantgarde des Elektro-Pops. Sven Zalac und Matthias Freund betourten daraufhin die USA und den Rest der Welt, veröffentlichten diverse Remixe und jetzt ihr neues Album mit dem Titel "Killermachine". Das klingt brachial, soll aber im Grund nur implizieren, dass man es hier mit einer Platte voller Hits zu tun hat, die sich auf dem hart bezwingbaren Grat zwischen Mainstream- und cluborientiertem Elektro-Pop behaupten können.
Der New Wave der 80er hinterliess bei Codec & Flexor eindeutig seine Spuren. Depeche Mode, Human League oder Gary Numan werden als Referenzen genannt. Und das nicht ganz unbegründet. Schamlos schauen die Deutschen bei ihren Vorbildern ab, schaffen es dann aber doch, ihre eigene Version des Elektro-Pops hervorzubringen. Der Sound wirkt kühl, aber nicht überproduziert, die Songs sind vorhersehbar, aber nicht stillos. Überzeugend ist insbesondere das geradlinige "Step By Step", das elektronische "I'll Be Gone“ mit dem gekonnten Gesang, das frisch-fröhliche "Get Ready" und die Clubhymne "Surface Of Sorrow“. Die Platte hat einen gewissen Kick, tatsächlich jede Menge gute Songs drauf und dürfte in den Clubs schnell die Tanzflächen füllen. Zu Hause im Wohnzimmer wirkt "Killermachine" aber dennoch etwas zu unterkühlt.
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