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| Diskografie
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Dä wo's het
(2006)
Review lesen |
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Cosa Nostra
(2002)
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glychi Gschicht, Di
(2001)
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Fusion Square Garden Dä wo's het
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Der Sommer kann kommen |
roz. Ursprünglich als Reggae-Trio gegründet, steigt Fusion Square Garden mit der dritten Platte als siebenköpfige Crossoverband in den Ring. Das neue Album ist stilistisch vielfältiger. Frontmann, Sänger und Bandgründer Mauro Corchia wird sekundiert von Co-MC, Rhymer und Rapper Adri Angelucci, der breite Hip-Hop-Erfahrung und -Referenzen mitbringt. Mit der Verschmelzung von verschiedenen Black Music-Stilrichtungen spielen FSG eine eigene Interpretation des internationalen Trends.
Der bärndütsche Reggei steht auch auf "Dä wo's het" weiterhin im Zentrum. Eländ reläxte Riddims im Alpha Blondy-Stil stehen aber locker neben dem Züri (Süd)West-igen "Meitschi" oder dem Jovanotti-mässigen "Vagabondo". Ohne ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren, erweitern FSG ihren Soundhorizont. Die Texte, mal französisch, mal italienisch, meist aber schweizerdeutsch, sind witzig und spritzig. Der Sound ist Party pur: mal französischer Hip Hop mit Südsee-Einschlag, mal balladesk mit schmachtender spanischer Gitarre und kitschigen Trompeten, mal radiotauglich poppig. Und dabei immer glaubwürdig. Regie bei den Aufnahmen führte Züri-West-Schlagzeuger Gert Stäuble. Oli Bösch (Stern, Patent Ochsner) sorgte für den druckvollen Sound beim Abmischen. Fusion Square Garden tönen auf eine Art wie Seeed in den Sommerferien. Plus tranquille, weicher, mit runderem Dialekt, sanfterem Flow und mit den ausgefeilteren Songstrukturen. Der Sound macht, trotz teilweise kritischer Worte, einfach unheimlich gute Laune. Die trendigen Beats sind satt, der Groove mitreissend: Der Sommer kann kommen.
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