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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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The Fallen Leaf Page
(2006)
Review lesen |
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And the Surrounding Mountains
(2002)
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The Singing Hatchet
(1999)
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Radar Bros The Fallen Leaf Page
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Alltägliche Geheimnisse sphärisch verpackt |
angel. Der Tag war wieder einmal alles andere als erfreulich. Alles, was schief gehen konnte, ging schief. Kein Wunder, beim andauernden Stress und dem schlechten Wetter! Nach so einem Tag also kommt der Hörer nach Hause, frustriert, deprimiert, hoffnungslos.
Meine Empfehlung wäre nun, sich einen Teller Pasta zu kochen, eine Flasche Rotwein zu öffnen, sich aufs Sofa zu kuscheln, und das neueste Album der Radar Bros, "The Fallen Leaf Page" in den CD Player zu legen.
Schon beim ersten Song versinkt man in den Klängen der Akustik-Gitarre und der beruhigenden, warmen Stimme von Jim Putnam. Die langsame, traurige aber dennoch optimistische Musik schafft eine kleine, gute Welt der Geborgenheit.
Es geht um das Leben, um den Tod und um die Geheimnisse darum herum, um die Zerbrechlichkeit des Lebens und um die alltäglichen, trivialen Probleme, die jeder von uns nur zu gut kennt. Mit geschlossenen Augen kann man auf der sphärischen Wolke des verträumten Pianos schweben oder sich im Klangbad der Gitarren sonnen. Die Musik ist einfach, ohne Schnickschnack und sonstige Unnötigkeiten.
Langsam senkt sich der Puls. Die Gemächlichkeit, Klarheit und der zart schimmernde Optimismus lassen einen den ganzen Stress vergessen. Und schon scheint der Tag gar nicht mehr so schlimm. Und morgen wird alles gut!
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