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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Live At Villa Berg
(2006)
Review lesen |
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Meta-Funk'n-Physical
(2003)
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Iron Age
(2002)
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Rock Your Soul
(1996)
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Black Radio Won't Play This Record
(1992)
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Mother Factor
(1978)
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Another Mother Further
(1977)
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Mother's Finest
(0000)
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Mother's Finest Live At Villa Berg
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Kraftvoll und heavy |
roz. Mother's Finest gelten zurecht als Vorreiter eines explosiven Stils, der R&B, Rock, Funk und Heavy Metal kombiniert. Vor allem auch ihre eindrucksvollen Live-Auftritte machten die Band bekannt. "Live At Villa Berg" wurde vom SWR im Dezember 2004 in Stuttgart aufgezeichnet.
Eröffnet wird der Auftritt mit zwei Powerrockern von ihrem 2003er Album "Meta-Funk'n-Physical". Im weiteren Verlauf des Konzerts folgt ein umfassender Querschnitt durch die gesamte Karriere von Mother's Finest mit Songs wie "Truth", "Hard Rock Lover", "Power", "Mickey's Monkey" und natürlich "Baby Love". Die Songauswahl berücksichtigt eher härtere Stücke der Band, und der Sound ist entsprechend kraftvoll. Die Gitarren klingen richtig fett, und was weiter beeindruckt, sind die vollmundigen Chöre. Einzig die Beimischung des Publikums wirkt stellenweise etwas künstlich, nicht sehr authentisch und dadurch eher störend.
Dazu gibt es noch vier neue Songs, zwei von Joyce Kennedy und zwei von Glenn Murdock gesungen - zwei rockig und zwei balladesk. Herausstechend das frische "Do Me Right" sowie das stimmungsvolle "Crime Of Nature". "Obey, Obey, Obey" dagegen ist eher ein lauer Aufguss von "Like A Negro", und auch die Ballade "Take Your Time" überzeugt weniger. Produziert wurden diese Songs in Zusammenarbeit mit Living Color-Gitarrist Vernon Reid, Omar Hakim und der schwedischen Band Clawfinger.
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