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Adam Contact
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Profimässig |
roz. Adam nennt sich eine zentralschweizerische Formation, die sich ein Motto von Altmeister Muddy Waters auf ihre Fahnen geschrieben hat: "Blues had a baby and they called it Rock'n'Roll!" Adam machen einen erdigen, Groove-angereicherten Rock. Eine Mischung aus den psychedelischen Elementen des experimentellen Rock der Spätsechziger à la Jimi Hendrix, typisch britischem Blues Rock in bester Ten Years After- und Free/Bad Company-Manier sowie "Easy Come, Easy Go"-Rock'n'Roll in der amerikanischen Traditionslinie. Entstanden ist die Band aus Mitgliedern von "FunTastic" und "Earthquake" - doch erst als sich Zach Prather ("Zach Prather's Blues Express") zum Quintett gesellte, kam die Sache richtig ins Rollen.
Auf "Contact" zünden die Innerschweizer ein Blues-Rock-Feuerwerk, das den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Die groovige, funkige Auslegung erinnert stark an King's X. Mit Prather haben Adam einen erfahrenen Sänger in ihren Reihen. Er genoss das Privileg, bereits mit Leuten wie Etta James, Luther Allison oder Screaming Jay Hawkings arbeiten zu können. Das hört man. Auch der Rest der Truppe trägt das Ihre zum Gelingen der CD bei. Die Produktion ist profimässig auf den Punkt gebracht. Die Songs überzeugen durch eingängige Melodien und ein spielfreudiges Gitarrengespann. Auch wenn die Kompositionen mit zunehmender Spieldauer der CD leicht zu langweilen beginnen.
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