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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Steady, As She Goes
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2.
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Hands
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3.
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Broken Boy Soldier
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4.
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Intimate Secretary
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5.
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Together
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6.
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Level
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7.
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Store Bought Bones
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8.
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Yellow Sun
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9.
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Call It A Day
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10.
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Blue Veins
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The Raconteurs Broken Boy Soldiers
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Melodiöser Rock à la 70ies. |
mel. Ist das nicht diese Band mit dem White-Stripes-Typen? Genau. Die drei weiteren Bandmitglieder sind zwar keine Unbekannten (Brendan Benson, sowie die Greenhorns Patrick Keeler und Jack Lawrence), dennoch müssen sie damit leben, dass The Raconteurs vorwiegend mit Jack White in Verbindung gebracht werden.
Das Album „Broken Boy Soldiers“ erinnert an frühe Pfade melodiöser Rockmusik. So könnte insbesondere der Track „Steady, as she goes“ ebenso gut auf einer Beatlesplatte zu finden sein. Durch gut platzierte Orgelsounds sind auch gewisse Parallelen zu The Doors hörbar. Die Charakteristik der Tracks reicht von unbeschwerter Leichtigkeit („Yellow sun“) bis zu psychedelisch-melancholischem Sound („Store Bought Bones“ und „Blue Veins“).
Die Tracks sind erwartungsgemäss gut produziert und in typischer Jack-White-Manier (er und Benson produzierten sämtliche Tracks) stets minimalistisch arrangiert, mit Verzicht auf jeglichen unnötigen Schnickschnack, ohne dass dabei der Sound an Dichte verloren hätte.
Doch trotz hochstehender Qualität des Sounds ist hier für einmal weniger leider nicht mehr, sondern teilweise schlichtweg langweilig. Die richtigen Renner fehlen - mit Ausnahme von „Steady, as she goes“. Und wer nach eingängigen Refrains sucht, ist mit The Raconteurs schlecht beraten. Auch wenn das Album nach mehrmaligem Hören noch etwas gewinnt, wirklich überzeugen kann es letztlich nicht.
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