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The Order Son Of Armageddon
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Geglückt |
roz. Seit knapp 20 Jahren machen Bruno Spring, Andrej Abplanalp und Mauro Casciero schon zusammen Musik. Zuerst bei Jerk, später als Swamp Terrorists, als DJ-Bobo-Coverband und zuletzt bei Gurd. The Order heisst nun ihr neuestes Projekt. Das Trio lässt seinen Sound durch Pure-Inc-Sänger Gianni Pontilo veredeln. Wer jetzt allerdings Trash Metal oder Alternativ Rock erwartet, liegt daneben. The Order präsentieren auf ihrem Debüt "Son Of Armageddon" eine Mischung aus modernem Metal und klassischem Hard Rock. Die Riffs erinnern stellenweise an Judas Priest und an die frühen Gotthard.
Die Songs auf "Son Of Armageddon" sind sehr traditionell. Meist weiss man schon im voraus, was als nächstes kommt. Und doch überraschen einige der Arrangements mit interessanten Details. Jeder der neun Songs auf dem Album ist ein Kracher. Pontilo beweist, dass sein Stimmorgan nicht nur gross, sondern auch sehr wandlungsfähig ist. Die Band klingt sehr tight und eingespielt, der Sound ist modern und hat Druck. Produziert hat das Album Gurd-Mastermind V.O. Pulver. Den Namen The Order muss man sich merken. "Son Of Armageddon" ist ein überaus geglückter Einstieg.
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