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| Diskografie
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Everyman For Himself
(2006)
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Reason
(2004)
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Same
(2002)
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Hoobastank Everyman For Himself
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Tralala-Rock |
pm. Spätestens seit ihrem grossen Hit „The Reason“ aus dem Jahre 2004 sind Hoobastank auch in Europa eine chartstaugliche Grösse. Die Mischung aus rockigen Gitarrenriffs und melodiösem „Tralala“-Gesang fand in kürzester Zeit erstaunlich viele Freunde.
Nun ist mit „Every Man For Himself“ das dritte Studioalbum im Regal. Leider ist es Hoobastank nicht gelungen, sich aus der „Tralala“-Ecke zu lösen um entweder ganz auf Pop oder ganz auf Rock zu setzen. So tröpfeln 13 Songs aus den Boxen, die weder genau wissen wohin sie wollen, noch genug eigenständig klingen um einen Platz in den Charts zu ergattern. Einmal hört man Incubus, das andere Mal Lifehouse. Aber wo bleiben dabei Hoobastank?
Die drei Amerikaner haben es mit diesem Album nicht geschafft, den Mantel mit dem dicken fetten „One-Hit Wonder“-Etikett abzustreifen.
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Kommentare:
Kommentar von Tom da bomb vom 06.07.2006:
Hmm, also wer das zweite Album als Gradmesser für Hoobastank nimmt, der hat wohl den ersten Silberling (self titled) nie gehört. Reason war ein billiger Abklatsch dieser Band. Sie hat zwar damit in Europa einen Namen erhalten, aber für mich war das leider nur Kommerz. Ich wünschte, diese Band würde zurück zu den Wurzeln finden, so à la "Crawling in the dark".
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