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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Deadwood
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2.
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Doctors And Dealers
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3.
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Bang Bang, You're Dead
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4.
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Blood Thirsty Bastards
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5.
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The Gentry Cove
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6.
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Gin And Milk
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7.
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The Enemy
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8.
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If You Love A Women
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9.
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You Fucking Love It
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10.
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Wondering
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11.
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Last Of The Small Town Playboys
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12.
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B.U.R.M.A
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Dirty Pretty things Waterloo To Anywhere
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Ein Gefühl von Rock |
pm. Ein paar subtile Beats, reduzierte Gitarrenarbeit und auf ein Minimum getrimmter Gesang.
Das waren Anfang dieses Jahrtausends die Libertines. Die Musik hörte sich an, als würden ein paar Minderjährige heimlich den ersten Joint rauchen und die Welt trotzdem simpler und puntkierter erklären als sämtliche Authoritäten zusammen. Es war plötzlich ein neues Gefühl und Verständnis für Rock-and-Roll in der Luft.
Mit Carl Barat hat sich ein Elementarteilchen aus dieser Zeit ins Heute gerettet und spinnt die Geschichte mit Hilfe von „Dirty Pretty Things“ weiter. Nach dem Ende der Libertines hat Carl Barat eine Auszeit genommen, nur um dann am gleichen Ort zu starten, wie er schon einmal gestartet ist. „Waterloo To Anywhere“ klingt unbekümmert wie die Libertines zu ihren besten Zeiten. Hier scheppert es, da kracht es, unten groovt es und darüber krabbelt eine Rockröhre.
Dass sein ehemaliger Bandmate Pete Doherty mehr spritzt als singt und daher verständlicherweise nicht mehr in das kreative Schema von Carl Barat passt, tut dem Sound überhaupt nicht schlecht. Barat Solo ist sogar noch besser als Doherty/Barat.
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