 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Geben Sie Ihre Wertung ab!
|
|
| Trackliste
|
|
1.
|
Remain
|
|
2.
|
I Don't Mind
|
|
3.
|
Somebody Else
|
|
4.
|
Wicked Soul
|
|
5.
|
Grow
|
|
6.
|
If I Can't Have You
|
|
7.
|
Alcatraz
|
|
8.
|
Chemical
|
|
9.
|
Sun
|
|
10.
|
Without You
|
|
11.
|
Bitch
|
|
12.
|
Burn Again
|
|
|
|
|
Kubb Mother
|

|
Ach du Schnulze |
pm. Das Album „Mother“ von Kubb ist dem „göttlich-weiblichen“ gewidmet und auf dem Cover blickt uns Sänger und Bassist Harry Collier verführerisch in die Augen. Wie wenn das nicht schon genug klebrig wäre, erinnert der klingende Dreher hinter dem Cover irgendwie an eine verweichlichte Version von „Keane“ aber im Gegensatz zu diesen stehen sich die vier Männer aus England irgendwie selber auf dem Bremspedal. Man hört, dass die Songs eigentlich nach mehr verlangen, als ihnen Kubb bieten kann.
Wer sich nun aber entscheidet, dieses Werk trotzdem zu kaufen, kann sich wenigstens an Harry Colliers Stimme erfreuen. Der trifft nämlich in sämtlichen Lagen jeden Ton und verleiht somit der Platte wenigstens noch einen Hauch von Grösse. Alle anderen Töne und Klänge auf dieser CD zerlaufen nämlich durchs Band zu unerträglichem Schnulzen-Pop.
Fazit: Auch ein guter Sänger macht schlechte Songs nicht besser.
|