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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Back Off Turkey
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2.
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One Better
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3.
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Lust Stings
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4.
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Of Whales and Woe
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5.
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Vernon the Company Man
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6.
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Phantom Patriot
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7.
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Iowan Gal
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8.
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Nothin' Ventured
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9.
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Rumble of the Diesel
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10.
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Robot Chicken
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11.
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Filipino Ray
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12.
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Off-White Guilt
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Les Claypool Of Whales And Woe
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Machtdemonstration |
roz. Kaum zu glauben, aber "Of Whales And Woe" ist tatsächlich Les Claypools erstes Soloalbum. Zwar hat der Primus-Mastermind unzählige Projekte am Start (Holy Mackerei, Colonel Claypool's Nucket Of Bernie Beans, u.a.), aber das hier ist seine erste Platte unter eigenem Namen. Er spielt sämtliche Instrumente selber, sieht man von den Gästen an Saxophon und Percussions ab.
Mittelpunkt sämtlicher Songs ist natürlich Claypools ausserordentliches Bass-Spiel. Nervöse Slapeinlagen, turboschnelle Läufe und aberwitzige Effekte – Claypool zieht sämtliche Register. Sein schräger Gesangstil und die ebensolchen Texte und Arrangements kennt man von ihm. Ja, und sogar Schlagzeug spielt Les sehr beachtlich. Nur leider hat er ob alldem vergessen, auch noch gute Songs zu schreiben. Nüchtern betrachtet, ist "Of Whales And Woe" nichts anderes als eine technische Demonstration von Claypools Können. Im Alleingang geht ihm der Austausch mit anderen Genies eindeutig ab. Die Songs grooven nicht, und selbst der hartgesottenste Primus-Fan wird schwer an diesem Brocken Jazz-Rock zu beissen haben.
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