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With Devils Amongs Us All
(2006)
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All Hail The Dead
(2004)
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Day And A Thousand
(2001)
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Bound Feed The Gagged
(2000)
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Walls Of Jericho With Devils Amongs Us All
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Gut gebrüllt, Katze! |
roz. Aus dem Herzen der Autostadt Detroit kommt ein gewaltiges Soundbrett. Walls Of Jericho veröffentlichen mit "With Devils Amongst Us All" ihr viertes Album. Das Quintett achtete bei den neuen Nummern mehr auf die Komposition als auf die Aggression der Stücke. Mit "No Saving Me" befindet sich sogar eine Ballade auf dem Silberling. Getrieben wird der Sound vom schier unmenschlichen Growl der Frontfrau Candace Kucsulain.
Dass eine Frau für dieses markterschütternde Geschrei verantwortlich ist, lässt natürlich erst einmal aufhorchen und heben Walls Of Jericho deutlich von ähnlichen Bands ab. Candace faucht und brüllt mit einer derartigen Inbrunst, dass manch einem männlichen Kollegen die Spuke wegbleiben dürfte. Aber die Detroiter verpassen es schliesslich doch, aus diesem Umstand wirklich etwas Spezielles zu machen. Es wäre doch grossartig, würde diese Frau zum Kontrast vermehrt normal singen. Ein Versuch mit dem Song "The Haunted" scheitert kläglich, wirken die melodischen Chöre doch sehr kasperhaft. Die Ballade "No Saving Me" dagegen geht schon mehr in die richtige Richtung, passt aber hinten und vorne nicht zum Rest der Platte. So machen Walls Of Jericho dann halt doch ganz einfach brachialen, Voll-in-die-Fresse-Hardcore, der mit der entsprechend kompromisslosen Produktion von Ben Schigel (Chimaira, Ringworm) Genrefans begeistern wird. Präzis, laut, schnell, messerscharf und extrem aggressiv.
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