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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Deja vu
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2.
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Get me Bodied
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3.
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Suga Mama
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4.
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Upgrade U
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5.
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Ring the Alarm
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6.
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Kitty Kat
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7.
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Freakum Dress
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8.
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Green Light
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9.
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Irreplaceable
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10.
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Resentment
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Beyoncé B'day
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Download bei
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Wenige Highlights |
mel. Beyoncé ist mit ihrem zweiten Soloalbum "B-Day" zurück. Dabei war sie doch gar nicht wirklich weg gewesen. Der Terminkalender von Beyoncé dürfte zum Bersten überfüllt sein, sie tanzt bekanntlich auf mehreren Hochzeiten und betätigt sich u.a. noch als Schauspielerin und Designerin. Dem entsprechend wurden die Songs der neuen Platte angeblich in weniger als 3 Wochen geschrieben und aufgenommen. Dazu hat sich Beyoncé gleich eine Schar von namhaften Produzenten an Bord geholt (z.B. Swizz Beatz und The Neptunes). Erfreulicherweise gibt auch ihr Partner Jay-Z, der unlängst in den "Rap-Ruhestand" getreten ist, auch auf dieser Platte auf zwei Songs ein Gastspiel.
Angesichts dieses hochkarätigen Teams ist es schon erstaunlich, dass sich die Platte durchwegs eher durchschnittlich und wenig innovativ anhört. Dennoch bietet "B-Day" vereinzelte Leckerbissen. Nebst der Single "Deja vu" stechen die Songs "Suga Mama" und "Freakum Dress" heraus und zeigen, was Beyoncé wirklich drauf hat. Unglaublicherweise hat sich die ohnehin schon grossartige Stimme von Beyoncé weiterentwickelt, sie ist hörbar erwachsener geworden. Die Songs erinnern an den powervollen Divensoul der 50er und 60er Jahre, derart in die Neuzeit umgemünzt, dass der Sound Beyoncé geradezu auf den Leib geschneidert ist. Und gerade weil Beyoncé in diesen Songs eindrücklich beweist, dass sie zu den ganz grossen Stimmen gehört, ist es umso bedauerlicher, dass es diesen Songs auf der Platte an ebenbürtiger Gesellschaft mangelt.
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