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Die Saga der Cadizier |
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Es begab sich zur Zeit des Jahres 1743 als die Stadt Cadiz in Spanienlangsam ihr Handelsrecht mit dem neuentdeckten Amerika verlor. Zu dieser Zeit war Cadiz vollgepackt mit Glücksrittern und Piraten, die alle darauf aus waren, ne schnelle Mark zu verdienen. Nebenbei wollten sie natürlich noch ne flotte Nummer schieben, aber das ist eine andere Geschichte. Wie gesagt, in Cadiz wurden die Geschäfte knapp und für einen Freibeuter lohnte es sich nicht mehr, armselige Schiffe vor dem Hafen abzufangen. Strassenraub brachte ebenfalls nicht mehr die gute Kohle, weil die Engländer während 14 Tagen die ganze Stadt plünderten. üble Sitten herrschten während dieser üblen Jahre. Es ist kein Wunder, dass die Freibeuter von Cadiz beschlossen, ihr Glück woanders zu versuchen. Sie zogen aus, um die weite Welt der Wirtshäuser heimzusuchen. Schnell kannten die Serviertöchter aber ihre zerlumpten, unheimlichen Gäste und der Spruch "Chan ich gad izie" wurde eingeführt. Abgeleitet vom Namen der Gäste, eben der Cadizier, erhielt dieser Satz eine völlig neue Bedeutung. Zuvor hatte es sich um eine Aufforderung zum Austausch von Körpersäften gehandelt so ändern sich die Zeiten. Doch die Cadizier waren nicht kleinzukriegen. Man konnte sie zwar mehrmals unter den Tisch trinken, aber am Nächsten Morgen waren sie schon fleissig am Weiterbechern, wenn man sich mit dickem Kopf einen Kaffee bestellte. Sie waren eine echte Landplage. Noch viel schlimmer wurde es aber, als vier dieser suspekten und grundsätzlich polizeilich zu suchenden Individuen im Raum Innerschweiz das Spielen von Instrumenten entdeckten. Nachdem sie sich rudimentär einige Griffe angeeignet hatten und Verstärker erbeuteten, die gewünschten Krach produzierten, nannten sie sich eine Band. Capitan El Relampago (Blitz) übernahm das gerülpse am Mikrophon, Picaro Rafaelo Pation Varon (Strauchdieb Raffel Hofmann) quälte sechs Saiten, sein Kumpan Grumete Stephano Charco-Saltador (Schiffsjunge Stöfer Pfützenspringer auch bekannt als Güntensperger) nur deren vier und sein Bruder Timonel Rico Charca-Saltador (Steuermann Schwerich Güntensperger) trieb die Mannschaft mit Galerentrommeln an. Die beiden letzten Verbrecher sind , wie angedeutet, Brüder allerdings mit unterschiedlichem Ehrgeiz gesegnet, wie sie dem nautischen Rang entnehmen können. Nun, meine sehr verehrten Versagerinnen und Versager, wir grüssen speziell die steckbrieflich gesuchten Existenzen unter ihnen und freuen uns, die Band ihres Vertrauens, den Lärm ihrer Wahl und ihrer Befindlichkeit präsentieren zu dürfen: Punkerinnen und Punker, bitte begrüssen sie DIE CADIZIER. |
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Tourdaten: |
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Schaut doch mal einen BLICK in unsere Band-Zeitung...
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