Zwischen Schiffbau, Bluewin-Tower und Gleisbogen liegt das Besame Mucho im Herzen des pulsierenden Kreis 5. Wo vor einigen Jahren das erste Turbinenbräu gebraut wurde, wartet heute eine warme und unkomplizierte Atmosphäre auf Besucher verschiedenen Alters.
Tagsüber laden gemütliche Sesselgruppen zum Verweilen ein. Die Fensterfront füllt den grosszügigen Raum mit Licht. Bei einem schaumigen Cappuccino lockt das reiche Zeitungsangebot oder man profitiert vom kostenlosen Internetzugang über Wireless-Lan. Leise Loungemusik vermischt sich mit den Geräuschen angeregter Diskussionen. Das Besame Mucho ist eine kleine Oase in der Grossstadthektik.
Konzipiert und geleitet wird das Lokal von den Gastronomen Sandra Arzadum und Peter Diethelm. Die Innenarchitekten Yves Raschle und Thomas Wüthrich haben zusammen mit ihnen die Räumlichkeiten gestaltet. Eine lange, dunkle gebeizte Bar zieht sich als verbindendes Element durch das Lokal und windet sich an ihrem Ende zu einem runden Tisch. Darüber schwebt ein Lichtelement von Alain Jost, welches den Raum abends in warmes Licht taucht. Dann wandelt sich das Besame Mucho zum Partylokal. Unterschiedliche, wöchentliche Veranstaltungen sprechen ein vielfältiges, durchmischtes Publikum an.
Der hintere Bereich des Lokals lässt sich durch massive Tore abtrennen. Hier können ungestört vom regen Barbetrieb geschlossene Veranstaltungen durchgeführt werden. Ob Geschäftsessen, Konzert, Lesung oder Vernissage - den Verwendungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.
Kulinarisch wird preisgünstige, mediterrane Küche geboten. Mittags werden 3 verschiedene Menüs serviert. Abends kocht das Team nur für Gäste mit Reservationen. Hungrige werden jedoch bis spät in die Nacht mit Tapas, Tortillas, Tsatsiki und warmen Sandwichs verwöhnt. Die umfangreiche Getränkekarte reicht von einheimischen Bieren, frischen Fruchtsäften bis zu handgemixten Cocktails.